Check out my Slide Show!

Juni 17, 2008 by
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Vergiss mich nicht!

April 23, 2008 by

und hier wohnt Patrizia aus Gorizia … herzlich willkommen!

Entdecke, wo wir leben!

April 22, 2008 by

…und hier wohne ich,

an der schönen blauen Donau.

Abendbeleuchtung

Herzlich willkommen!

Zsóka

Wo ist denn das?

März 12, 2008 by

Hier

wohnt Anna. Herzlich willkommen!

Kaese-Lied:-)

Januar 31, 2008 by

Vorgehen:

  1. In Youtube: Text im Kaestchen EMBED markieren, kopieren
  2. Neue Blog-Seite:: Befehl CODE druecken, Text hinzufuegen
  3. Speichern

Workshop in Wien-Tampere

November 28, 2007 by

Die Workshopgruppe hat vier unvergessliche Tage hinter sich. Wir haben fast rund um die Uhr fleissig gearbeitet und weitere Erfahrungen gesammelt.

Wir haben überall und immer fotografiert, um alles Mögliches den nicht Anweswenden dokumentieren und zeigen zu können.

Die ersten Eindrücke in Bildern könnt ihr euch hier ansehen.

Am wichtigsten und schönsten war aber das persönliche Treffen mit den DaF-KollegInnen, die wir schon von den Dienstagsrunden so gut kannten.

Die schönen Tage liefen leider viel zu schnell vorbei, obwohl wir alle noch gerne weiter experimentiert und geübt hätten.

Angelika und Michael organisierten uns sorgsam für alle Tage interessante Kulturprogramme, sie ließen uns also nie langweilen.

Auch mit dem Christkindlmarkt hatten wir Glück, die Adventszeit in Wien ist besonders stimmungsvoll und berührend, wir hatten da einige lustige Stunden verbracht, uns viel gefreut und gelacht.

Die LiveOnline – Stunde mit den Wiener Schülern der KMSI Sechshaus, Wien 15 wurde von den Lehrern sehr gut vorbereitet, die Kinder waren sehr-sehr begeistert und aktiv, was mir besonders gefallen hat.

Danke!

Einige technische Störungen, mit denen wir im Voraus nicht gerechnet haben, stolperten uns, aber das spielte eigentlich keine bedeutende Rolle. Mut und Ausdauer überwinden meistens alle Schwierigkeiten.

Sport lag übrigens im Program hochrangiert! Das ständige, unermüdliche Hin- und herschleppen unserer Laptops durch’s Zentrum Wiens bereiteten uns ausgiebige Leibesübungen! 😦

Ich freue mich sehr-sehr, dass ich diese Möglichkeit, am Workshop teilzunehmen hatte, und die lieben, netten Community-KollegInnen endlich persönlich begrüßen und kennen lernen durfte! 🙂

Hoffentlich gefällt euch mein Fotoalbum, wie mir euer!

Auch Anna und Angelika knipsten schön fleißig. 🙂

Das für mich neue Programm „Picasa“ war auch ein Gewinn des Wien-Workshops.

Viel Spaß beim Anklicken!

Zsóka

Rund um Winterfeste und -bräuche

November 23, 2007 by

Mein Innovationsprojekt

Ich habe mit meinem Innovationsprojekt schon angefangen, aber inzwischen tauchten unerwartete Stolpersteine auf, mit denen ich nicht gerechnet habe.

Gleich am Anfang sollte ich erfahren, dass meine Schüler völlig unerfahren mit Bloggen sind. Also sollte ich zuerst eine Vorbereitungsphase einsetzen, indem ich ihnen E-Journalismus und Blogtechnik beibringen muss.

Als erster Schritt habe ich ihnen

mein E-Journal gezeigt, um dessen Aufbau

und Struktur studieren zu können.

Danach brauchen sie noch das WordPress-Blogsystem kennen zu lernen.

Die nächsten Schritte folgen laufend.

(Eigentlich habe ich einfach ausser Acht gelassen, dass meine Sprachschüler zu dieser Zeit an der Uni Semesterprüfungen bestehen sollen, und einige Deutschstunden deswegen leider ausfallen. )

In meinem Fall ist es relativ kompliziert, meine Schüler miteinander in Kontakt zu bringen, um eine kooperative Lernstrategie, die effektive Zusammenarbeit ausbauen zu können.

Die teilnehmenden Sprachlerner bilden keine homogene Lerngruppe. Ihr Sprachniveau liegt auf verschiedenen Ebenen, deshalb habe ich mich für ein solches Projektthema entschieden, das einerseits aktuell ist, andererseits ihre Interesse und Neugier wahrscheinlich erweckt, dadurch ich sie besser fürs aktive Mitmachen motivieren kann.

Evaluierung der WS-Session 06.11.

November 7, 2007 by

Bemerkenswert, wie verbreitet Lernblogs in manchen Ländern zum täglichen Gebrauch gebracht worden sind! Wie unterschiedlich die notwendigen Bedingungen in den verschiedenen Ländern dazu gegeben sind, um ein offenes Denken, Lehr- und Lernverhalten in den schulischen Alltag mitzubringen!

Die guten Beispiele für die Anwendung u. a. von Angelika, Anna oder Helly (Helene Swaton aus Wien) erscheinen (ich glaube, nicht nur mir) doch absolut überzeugend!   Den Rest des Beitrags lesen »

Sport-DaF-ler in Budapest

November 6, 2007 by

Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper….

Laila, unsere DaF-Kollegin aus Naantali (Finland) denkt nicht nur so, sie bemüht sich auch sehr, im Sinne dieser Lebensweisheit zu handeln.

Der 23. Plus Budapest Internationaler Marathon war ein guter Anlass für uns, in unserer schönen Hauptstadt zu treffen.

am 0-Km-Stein Bpest

Hier am 0-Km-Stein fängt das Land an…. , nicht aber der Marathonlauf.

Zum Glück brauchte ich mit ihr bei der Stadtbummel keine langen 42 Km zu hinterlassen!

Anfangs, an der Kettenbrücke waren wir noch voller Erwartungen nach den Schönheiten der Stadt: laila-zsoka_an-kettenbrucke.jpg

dann machte Bergsteigen zur Fischerbastei Laila munter : fischerbastei_1.jpg

Sie freute sich so sehr über das herrliche Panorama, das sie am nächsten Tag, während dem Lauf nicht unbedingt geniessen durfte.

Die Aussicht von der Bastei aus fiba_gellertbad.jpg ist im Sonnenschein bilderbuchschön.

 

Ein letzter Blick noch auf das Splitterbild an den Hilton-Hotelfenstern: hilton_spiegel2.jpg

…, ja, dann wollten wir lieber mit dem Bus runter.

Ich weiss nur nicht, woher Laila so viel Kraft schöpfen konnte, am nächsten Tag im Wettlauf eine so wunderbare Plazierung zu haben!

Hoffentlich habt ihr nun alle Lust bekommen,

 

eine Budapestreise

 

zu machen! 🙂

 

 

 

 

 

 

Über Soziales Lernen

Oktober 30, 2007 by

„Soziales Lernen“

 

 

-klingt das so nicht schöner als Social learning?
– Warum sollen wir doch immer wieder Begriffe, die wir auch auf Deutsch klar und eindeutig ausdrücken können, in einer fremden Sprache, meistens mit einem englischen Wort benennen?

 

Da ich kein Lerntheoretiker bin, will in dieser Frage nicht klüger als Fachexperten erscheinen, sondern versuche, meine persönlichen Erfahrungen und Gedanken in diesem Bereich des Lernens zu schildern und auf dieser Plattform zu vermitteln.

 

 

Was bedeutet Soziales Lernen für mich? – vor allem eine Methode, ein Lern- und nicht weniger ein Lehrverhalten, eine Grundeinstellung, also ein Lernprozess, mit dem man nie früh genug im Leben anfangen und eigentlich nie aufhören soll(te).

Soziales Lernen beginnt, meiner Meinung nach, eigentlich gleich mit der Geburt des Kindes, es funktioniert in der engeren Familie meistens noch prima, dann verliert man diese Kompetenz Schritt für Schritt, je tiefer man in die Welt der schulischen Ausbildung versinkt.

 

Dann kämpfen wir, vor allem SprachlehrerInnen, unermüdlich dafür, dass die Schüler die gelernten Fremdsprachen nicht nur im Unterricht, sondern auch im wahren Leben hemmungslos anwenden können.

 

Die Persönlichkeit, das einzelne Individuum wird in der (Schul)gesellschaft immer einsamer, geschlossener, anstatt Tag für Tag offener, kooperativer zu werden.

Leistungsdruck, prüfungsorientierte Ausbildung, zu viel theoretisches Wissen gegenüber dem Praktischen, Karriersucht, …

…diese Begriffe tragen für uns Lehrer eher negative als positive Bedeutungen, die wir in der heutigen Schule trotz aller unseren Überzeugungen akzeptieren sollen, wenn wir „erfolgreiche” Pädagogen sein wollen.

Na, ich bleibe lieber auch weiterhin ein(e) Rebell(in)!

 

Soziales Lernen bedeutet für mich eine Art Kommunikationsfähigkeit in allen Lernsituationen, auch wenn man beim Lernen Konflikte, Misserfolge erleben muss. Gemeinsame Bewertungen, Analyse helfen uns auch, von diesem zu lernen und profitieren.

 

Konkrete Beispiele für Soziales Lernen könnte ich hier Vieles aufzählen:

 

– Zuerst sollte ich die beiden MMF-Kurse (MultiMedia Führerschein D) erwähnen.

Die beste Schulung dazu war, was und wie wir es mit dem gemeinsamen Lernen des E-Journalismus machten.

Dank für Patrizia Tirel, Reinhard Donath, Csaba Glóner und Tünde Kádár, unsere TutorInnen!

 

– Eigentlich ganz Aehnliches habe ich schon früher im Sport, vor allem in den Ballettstunden erlebt, wo wir durch ständiges Üben und die vielen Improvisationen
mit- und voneinander sehr effektiv gelernt hatten.

(Ich hatte zum Glück fantastische weltberühmte Tanzpädagogen, namens Frau Sára Berczik und Frau Éva Kovács, die Soziales Lernen als Lernmethode schon immer völlig bewusst angewendet hatten.)

Ich glaube, meine Einstellung in hohem Maße auch von ihnen gelernt zu haben.

 

Unsere Zukunft, unsere Schulen brauchen schon dringend Soziales Lernen, und ich hoffe sehr-sehr darauf, auch wenn ich persönlich mit der Zeit nicht mehr so aktiv dafür sorgen kann.